Landesliga & Bundesliga Damen: erfolgloses Wochenende

Roxcel Handball Tulln Damen 2020/21

Landesliga: ROXCEL Handball Tulln : roomz JAGS Vöslau – 18:24 (10:8)

Am 26.09.20 fand das erste Saisonspiel der UHC Tulln Landesliga statt. Die Gegnerinnen aus Vöslau zählen heuer zu den potentiellen Aufsteiger-Teams in die Bundesliga.

Unsere junge Landesliga-Mannschaft konnte von Beginn an gut mithalten und eine tolle erste Halbzeit absolvieren. Eine stabile Deckungsarbeit und schnelle Gegenstöße führten zu einer guten Ausgangslange für die Tullner Mädels (10:8).

Ein schlechter Start in die zweite Halbzeit ließ die Gäste aus Vöslau wieder herankommen und in der 39. Spielminute trafen die Gäste zum 13:13. Ab diesem Zeitpunkt war das spiel von Hektik und technischen Fehlern geprägt, auch die Deckung agierte nicht mehr so stabil wie in der ersten Halbzeit.

Trotz des Spielstandes wechselte Trainer Patrick Salfinger viel durch und gab jeder Spielerin genug Spielzeit. Einerseits um die Spielerinnen für den nächsten Tag, an dem das erste Bundesligaspiel anstand zu schonen und andererseits um den jüngsten Nachwuchstalenten genügend Spielzeit zu ermöglichen. Denn laut Trainer Patrick Salfinger soll die Landesliga vor allem zur Entwicklung der jungen Spielerinnen dienen.

Aufstellung/Tore: Bormann Nadine, Hernach Vali; SCHINDL Kerstin 3, DIETRICH Stella 5/1, BARDHO Alesja 2, SCHMIED Kathi, FISCHER Hanni, SOBOTKA Julia, HÜTTMAIR Soso 2, GINSTHOFER Hanna 5, BÜCHL Lea, SOBOTKA Sophia 1

 

Bundesliga: Union APG Korneuburg : ROXCEL Handball Tulln – 25:23 (12:12)

Nach der coronabedingten Absage der ersten Bundesligarunde am 19.09.20 gegen WAT Fünfhaus hieß der erste Gegner der Tullner Damen „Union APG Korneuburg“. Nach einer guten Vorbereitung fuhren die Tullner Mädels hochmotiviert nach Korneuburg. Das erste reguläre Liga-Spiel seit dem Corona-Meisterschafts-Abbruch im März 2020 gegen einen direkten Ligakonkurrenten versprach eine hitzige Partie. Beide Teams starteten hochmotiviert in die Partie und schenkten sich nichts. Eine frühe Zeitstrafe in der 34 Sekunde stellte die Tullnerinnen gleich zu Beginn vor eine schwierige Aufgabe. Gleich die ersten Angriffe mussten in Unterzahl absolviert werden. Somit lief man von Beginn an einem 2:0 hinterher.

Wieder vollzählig kämpften sich die Mädels zurück ins Spiel und konnten eine 9:11-Führung herausspielen. In kurzer Zeit mussten Sophia Hüttmair und Katharina Schmied wegen einer Zeitstrafe für zwei Minuten vom Platz. Dies ermöglichte den Gastgeberinnen den Rückstand aufzuholen. Die Teams begaben sich mit einem 12:12 Pausenstand in die Kabinen.

Die zweite Halbzeit verlief ähnlich wie die erste Halbzeit, die Tullnerinnen starteten nicht gut in die zweite Spielhälfte und liefen einem 2-Tore-Rückstand hinterher. Dennoch schafften die Mädels es immer wieder den Rückstand aufzuholen und auszugleichen. Allerdings konnte nie der Führungstreffer erzielt werden und man lief immer einem 1-Tor-Rückstand hinterher. Wegen einer roten Karte für Beate Vizvary in der 43. Spielminute musste Trainer Patrick Salfinger die Deckung etwas umstellen. Auch diese Umstellung führte nicht zu dem gewünschten Ergebnis. Hektische Schlussminuten, geprägt von Fehlwürfen und technischen Fehlern führten schlussendlich zu dem Endstand von 25:23 für die Gastgeberinnen.

Hier geht es weiter zum NÖN-Artikel: https://www.noen.at/sport/tulln/handball-uhc-tulln-bis-zum-schluss-war-alles-moeglich-tulln-print-uhc-tulln-226279654

 

Nächstes Bundesliga-Spiel:
Sa., 10.10.2020, 19:00 – Roxcel Handball Tulln : UHC Wein4tler Netzwerk Hollabrunn
Nächstes Landesliga-Spiel:
So., 18.10.2020, 18:00 – Roxcel Handball Tulln : GKL Waldviertel

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